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Wie kam es zu ChurerFüsse

Alles begann mit dem Beruf meines Grossvaters, denn er arbeitete im Schuhwerk der Bally in Gelterkinden. Ihm war es stets sehr wichtig, dass seine Kinder und Enkel gutes Schuhwerk trugen. Auch meine Mutter hat die Einstellung seines Vaters übernommen und dafür gesorgt, dass wir Kinder gesunde Füsse haben. Als dann meine Tochter das Licht der Welt erblicken konnte, fand ich ihre langen kleinen Zehen so süss und ich merkte einmal mehr, dass mir Füsse wichtig sind und ich sie als schöne, wichtig und tragende Körperteile betrachte.

Es ist mir eine Freude Ihre Füsse zu pflegen um beizutragen, dass Sie Ihren Lebensweg wohl, sicher und auf gesunden Füssen beschreiten können. Ich gehöre zu den Fusspflegern, die noch einige  Arbeitsschritte manuell anstatt mit Fräser mache. Dazu ist es mir wichtig, natürliche Produkte zu verwenden.

Ich recherchiere und teste viele Produkte die auf dem Markt und Nischenmarkt sind. Vor allem möchte ich Ihnen Top-Produkte anbieten und kleine Unternehmen, Familienunternehmen am Wachstum und Erfolg unterstützen.

In meinem Studio nutze ich die Nagelprodukte von manucurist Paris, auch diese Frau fing mit einem kleinen Nagelstudio 1996 in Paris an und ihre Tochter führt nun das Geschäft weiter. Daraus wurde manucurist und bereits mehrmals für Ihre Arbeit und Bemühungen für natürlichen Nagellack ausgezeichnet. Hier können Sie mehr darüber lesen.

Die Lacke von manucurist werden unter anderem aus Mais, Ingwer, Kartoffeln, Weizen, Baumwolle, Maniok und Zuckerrohr hergestellt. Ein Abschleifen ist nicht nötig, da der Lack Green  mit dem aus 97% Inhaltsstoffen biologischen Ursprungs, einfach und schnell entfernt werden kann. The Green von manucurist wurde von COSMOPOLITAN und anderen Labels mehrfach ausgezeichnet. Die Farben sind sehr schön! Sehen Sie sich die Farbenvielfalt an.

Quelle: Archiv der Bally Schuhfarbriken AG in Gelterkinden und aus der Zeitschrift SVPV express 2025

Richard Peter, 02.09.1905 bis 29.02.1995

Quelle Archiv der Bally Schuhfabriken AG

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Wissenswertes über unsere Haut und warum Qualitätsnaturkosmetik

Mit Freude und Überzeugung ist es mein Ziel, Sie auf dem Weg zu einer gesunden und natürlich schönen Haut zu beraten und zu begleiten. Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch – mit der richtigen Pflege und individuell abgestimmter Beratung – zu seiner schönsten Haut finden kann.

Erbmasse und Geburt

Wie gesund und widerstandsfähig unsere Haut ist, beginnt bereits im Mutterleib – und wird entscheidend von der Qualität der HautumGebung bei der Geburt beeinflusst. Der Hauttyp ist genetisch vorbestimmt – je zur Hälfte durch die DNA beider Elternteile – und auch der Verlauf der Schwanger-schaft spielt eine zentrale Rolle.

Bei der Geburt ist die Haut des Neugeborenen noch unreif, aber mit einer besonderen, von der Mutter bereitgestellten Schicht überzogen: der Vernix caseosa (Käseschmiere). Diese besteht aus:

  • Talgdrüsensekreten
  • abgeschilferten Hautzellen
  • Bestandteilen des Fruchtwassers

 

Diese schützende Schicht bewahrt die Haut im Mutterleib und unterstützt die Ausbildung des Hydrolipidfilms in den ersten Lebensmonaten. 

Um den natürlichen Schutz der Haut zu bewahren und dem Hydrolipidmantel Zeit zur Entwicklung zu geben, sollte ein Neugeborenes nicht täglich gebadet werden – auch wenn das manchmal empfohlen wird. Verwenden Sie dabei nur sanfte, hochwertige Naturkosmetik –  zum Beispiel Produkte von Provida.

Akne und Pubertät

In der Pubertät wird der genetische Hauttyp besonders deutlich, da sich durch hormonelle Veränderungen die Talgproduktion verändert. Die Haut bereitet sich gewissermassen auf die zukünftige Rolle als Mutter oder Vater vor. 

Viele Jugendliche entwickeln in dieser Phase eine fettige, grossporige Haut – verbunden mit leichter bis starker Akne. Eine Talgdrüsen-Überfunkion (Seborrhoe) mit Behinderung des Talgabflusses, ist eine Hautkrankhaft und nennt sich:

Akne vulgaris
Das männliche Geschlecht ist mehr davon betroffen als das weibliche. 

Die Krankheit hängt ab von:

  • genetischer Veranlagung
  • Talgüberproduktion
  • Bestimmten Bakterien
  • hormonellen Einflüssen (Androgene, Gestagen)
  • Verhornungsstörung


Wird durch ungesunden Lebensstil und unzureichende Hygienemassnahmen und Pflege verstärkt. Zuviel Pflegemassnahmen ist auch nicht förderlich, d.h. nicht zu viele Produkte benutzen, weniger ist mehr.

 

  • Rauchen, Alkohol, Stress, fettige Ernährung
  • zuckerhaltige Softdrinks, Bewegungsmangel
  • nicht typengerechte falsche Hautpflege oder unsachgemäße Ausreinigung
  • Bestehende Krankheiten, Medikamente
  • Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme wie Wasser und/oder basische Tees etc.

Das männliche Geschlecht ist mehr davon betroffen als das weibliche.

All diese Einflüsse können den Hautzustand verschlechtern und spiegeln sich im Hautbild wider. Der Hydrolipidmantel spielt dabei eine zentrale Rolle – denn nur wenn er wieder ins Gleichgewicht findet, kann sich die Haut beruhigen, regenerieren und ihre natürlichen Funktionen umfassemd ausführen.


Ein wesentlicher Bestandteil dieses Schutzmantels ist das Sebum, also das hauteigene Fett auf dem Hydrolipidfilm⁹. Es setzt sich zusammen aus Talg, Schweiss, Milchsäure sowie abgestorbenen und teilweise noch haftenden Hornzellen. Die Zusammensetzung dieses Hautfilms ist nicht starr – sie kann durch:

- ausgewogen gesunde Ernährung
- genügend Wasser (basischen Tee) trinken
- gesunden Lebensstil
- passende Naturkosmetik-Pflege
und Produkte
- Hygiene (wie Kissenbezug-Wechsel)

beeinflusst werden.

Sebostase:
Dabei besteht eine verminderte Talgdrüsenpro-duktion mit trockener Haut und glanzlosen Haaren, was durch zu häufiges Waschen oder altersbedingt auftreten kann. Sebostase kann wie bei atopischem Ekzem oder Neurodermitis und andere Hauterkrankungen vorhanden sein.
Durch entsprechende Pflege kann man diese Zustände ausgleichen.


In einem anderen Kapitel erkläre ich, wie sich die natürlichen Pflanzenfette unserer Haut andocken und sich mit den Hautfetten gesund auf natürliche Art verbinden können.

Auch der ph-Wert ist ein grosses Thema, welches ich noch näherbringen werde.

Bildungsprozess

  • Unsere Haut ist ein lebendiges, hochintelligentes Organ. Sie schützt uns nicht nur durch den Hydrolipidfilm, sondern erfüllt zahlreiche weitere Aufgaben – wie Temperaturregulation, Sinneswahrnehmung, Abwehrfunktionen und die stetige Erneuerung ihrer Zellen.
  • Der Hautzyklus dauert 28 bis 30 Tage. In dieser Zeit wandert eine neu gebildete Zelle von der tiefsten Schicht der Epidermis bis an die Oberfläche, wo sie als sogenannte Hornschuppe abgestossen wird.
  • Unsere Haut besteht aus mehreren Schichten. Bereits die Oberhaut (Epidermis) setzt sich aus fünf Lagen zusammen. In der untersten Schicht, der Basalzellschicht, entstehen durch Zellteilung ständig neue Hautzellen. Diese Hautschicht ist besonders empfindlich gegenüber UV-Strahlung – denn hier befinden sich auch die Melanozyten, die unser haut­eigenes Pigment Melanin produzieren.

Direkt darüber liegt die Stachelzellschicht. Ihre Zellen verbinden sich mit den stacheligen Ausläufer wie kleine Brücken miteinander. Sie ist die mächtigste Schicht der Epidermis.

  • Basal- und Stachelzellschicht bilden zusammen die sogenannte Keimschicht, in der die Regeneration der Haut stattfindet.
  • Mit jeder Zellerneuerung wandern die frisch gebildeten Zellen langsam nach oben – durch die Körnerschicht, wo die Vorstufe des Hornstoffs Keratin gebildet wird. Diese Zellen werden mit zunehmendem Alter platter und trockener – insbesondere, wenn es an Feuchtigkeit, Pflege und gezielter Massage oder Gesichtsyoga fehlt, die den Zellverband auflockern und somit die Durchblutung genügend fördern.
  • Zwischen der Körner- und der Hornschicht liegt die weniger bekannte Glanzschicht. Sie verleiht der Haut eine schützende Lichtbrechung und spielt eine Rolle beim finalen Reifungsprozess der Hornzellen.

Ganz oben in der Hornschicht, werden die Zellen schliesslich zu Hornschuppen, die regelmässig abgestossen werden. Ein erwachsener Mensch verliert dabei täglich bis zu ein Gramm abgestorbener Hornzellen – der grösste Teil des Hausstaubs besteht übrigens daraus. Dieser Prozess geschieht völlig unbemerkt und regelmässig, kann aber durch Umweltbedingungen, Jahreszeit oder ungeeigneter Pflegeprodukte gestört oder beschleunigt werden

Warum zertifizierte Naturkosmetik die bessere Wahl ist 


  • Zertifizierte Naturkosmetik respektiert nicht nur die natürlichen Prozesse Ihrer Haut, sondern auch die Umwelt. Sie verzichtet konsequent auf bedenkliche Stoffe wie Mikroplastik, synthetische Duftstoffe, Silikone, Parabene – und PEGs (Polyethylenglykole)
  • Diese erdölbasierten Weichmacher (PEG) machen die Hautbarriere durchlässiger für Schadstoffe. Besonders tückisch: PEGs tauchen in der INCI-Liste oft unter verschiedenen Namen auf – für viele Leute kaum zu erkennen.
  • Echte Naturkosmetik arbeitet mit der Haut – nicht gegen sie. Sie stärkt den Hydrolipidfilm, unterstützt die natürliche Regeneration und ist besonders gut verträglich – auch für empfindliche Haut.
  • Darüber hinaus steht zertifizierte Naturkosmetik für Transparenz, Nachhaltigkeit und Fairness. Sie schützt Ressourcen, verzichtet auf Tierversuche und setzt auf biologische Rohstoffe sowie schonende Verarbeitung.

In seltenen Fällen werden besonders gefährdete Pflanzenarten – sogenannte Specie Rara – aus Rücksicht zur Natur durch sanfte, naturidentische Stoffe ersetzt. Nur wenn es keinen gleichwertigen pflanzlichen Ersatz gibt, wird so verantwortungsvoll gehandelt, um die Biodiversität zu wahren.

Ihre Haut verdient Ehrlichkeit. Und genau dafür steht zertifizierte Naturkosmetik – klar erkennbar an vertrauenswürdigen Labels wie NATRUE, COSMOS, Demeter, EcoCert, Austria Bio Garantie u.a.

Bdih ist das europäische mutterhaus sozusagen.


GüteSiegel garantieren in Qualität und Rohstoffen:

  • Pflanzliche Rohstoffe,

wenn möglich aus Bio-Anbau.

  • Keine synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe
  • Keine Erdölprodukte wie; PEG, Paraffine, Silikone etc.
  • Verzicht auf Gentechnik

Transparente INCI:

  • Die Liste muss vollständig sein vom grössten Anteil bis zur kleinsten Menge an Inhaltsstoffen. Gute Siegel prüfen:
  • Herkunft der Rohstoffe (Datenblätter vorhanden)
  • Verarbeitung nach ökologischen Standards
  • Keine 'Greenwashing'-Tricks!
  • Keine Tierversuche!
  • Umwelt- und Ressourcenschonung:
  • Verpackung nachhaltig und recycelbar
  • Produktion: sparsam in Wasser- und Energieverbrauch
  • Top Unternehmens-Ethik

NATRUE-LABEL:

  • natürliche + biologische Inhaltsstoffe
  • Keine synthetische Duftstoffe (Farfalla z.Bsp.)
  • International verbreitet

COSMOS (Ecocert, BDIH)

  • Einheitlich europäischer Standard
  • prüft Umweltaspekte
  • erlaubt teils naturidentische Konservierer (der Haltbarkeit wegen)

Demeter (Provida Organics)

  • Biodynamische INCI
  • strenge Richtlinien
  • anthroposophischer Hintergrund

ICADA

  • kleine Deutsche Zertifizierung
  • naturorientiert
  • flexibler denn COSMOS

 Austria Bio Garantie (MARIAS Organics)

Richtlinien nach ÖLMB (Österreichischen LebensMittelBuch)

ACHTUNG Begriffe wie: „natürlich“, „bio“, „grün“ oder „clean beauty“ sind nicht geschützt  - kein Ersatz für echte Siegel
Vegan ist kein Garant für Naturkosmetik (kann auch synthetisch hergestellt sein)
Tierversuchsfrei bedeutet nicht automatisch kontrolliert zertifizierte Naturkosmetik“ – auch konventionelle Kosmetik kann tierversuchsfrei hergestellt sein.
Wenn ein Kontr. Zert. Naturkosmetik tierische Rohstoffe enthält ist es immer ein Rohstoff vom lebenden Tier wie, Milch, Molke, Honig, Wollwachs etc.

Danke fürs lesen bis hierhin. Es würde mich sehr freuen Ihrer Haut Gutes zu tun und sie verwöhnen zu dürfen. 

Celebrate your Unique

Bleib Unique für die Welt

 

Für Sie und für Dich ist zertifizierte Naturkosmetik die beste Wahl - Sei Unique 

Mit viel Leidenschaft und Interesse führe ich für Sie mein Naturkosmetikstudio anima naturcosmetic & ChurerFüsse an der oberen Calandastrasse und verwende ausschliesslich kontrolliert zertifizierte Naturkosmetikprodukte. Als Geräte nutze ich für warme Kompressen einen altbewährten Reiskocher und für die Fusspflege den professionellen Fräser. Es liegt in meinem Naturell und meiner Überzeugung, dass uns kontrollierte Naturkosmetik – langfristig und auch im Hinblick auf die Weitergabe unserer noch gesunden menschlichen Gene (Nervensystem, Hormone etc.) - mehr Gesundheit und Zufriedenheit bringen wird, statt chemische Kosmetik, operative ästhetische Eingriffe, synthetisierte Nervengifte (z. B. Neurotoxine) oder apparative Kosmetik (z. B. invasive oder bestrahlende Verfahren).
 
Die Natur mit ihrem grossen Schatz an Pflanzen, Heilpflanzen und natürlichen Wirkstoffen, ist unserem Körper, der hauptsächlich aus organischen Stoffen wie Wasser (50–70 %), Eiweiss (15–20 %) und Lipiden (10–15 %) besteht, am nächsten – insbesondere in Bezug auf funktionelle Anknüpfungspunkte zu körpereigenen Substanzen. Idealerweise entsteht die Pflanzenölgewinnung durch kalte Extraktion oder tiefe Temperaturen bis höchstens 60° C., so bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe im Öl erhalten. Diese Pflanzenöle erkennt man vor allem daran, dass sie eine naturbelassene Farbe wie gelb, braun, rot haben.
 

Natürliche Hautpflege wird seit ca. 4000 v. Chr. praktiziert


 Wollen wir alle gleich aussehen? Jeden von uns gibt es nur einmal. Nach welchem Ideal der Perfektion streben wir für unser äusseres Erscheinungsbild? Die Barbiezeiten sind vorbei – Natürlichkeit, Selbstakzeptanz und Einzigartigkeit sollten einen höheren Stellenwert haben. Anstatt einem Ideal nachzueifern, das beinah gleich aussieht wie die Arbeitskollegin nebenan oder die Frau am Nachbartisch im Restaurant etc. Unsere Einzigartigkeit geht so leider verloren.
  

 Schminke auf Schminke


 Die vielen Schminkschichten auf der Gesichtshaut verhindern in erster Linie das Atmen unserer Haut und schränkt wichtige Aufgaben und Funktionen der Haut ein. Hinzu kommen weichmachende Stoffe in konventionellen – oft auffällig günstigen oder auch überteuerten – Kosmetikprodukten, die unsere Haut zu durchlässig machen und sie für Umweltgifte öffnen oder/und diese Produkte wurden in Rekordzeit in Massen hergestellt, so dass die Qualität unweigerlich enorm sinkt. Der versprochene Effekt ist deshalb vielfach nur von kurzer Dauer.
 

Die Haut atmen lassen -Partnersuche und das Gefunden werden


 Unser Körper scheidet Botenstoffe, sogenannte Pheromone aus. Diese werden unbewusst von unserem Gegenüber wahrgenommen. Sie unterstützen die Partnerwahl, weil unser Immunsystem im Unterbewusstsein registriert, ob ein Individuum für die Fortpflanzung geeignet ist und ob die Kombination genetisch gesunde Nachkommen begünstigt. Übrigens: Auch Menschen, die nicht mehr in der reproduktiven Phase sind, schütten weiterhin körpereigene Duftstoffe aus.
 

Pheromone im zunehmenden Alter


 Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Menge, Zusammensetzung und Wirkung der Pheromone. Genau deshalb ist unser natürlicher Haut- und Schweissstoffwechsel (z. B. apokrine Drüsen) für die Partnerwahl essenziell, auch im weiseren Alter.
 Pheromone wirken nicht nur sexuell
Viele Menschen denken, dass Pheromone ausschliesslich mit Partnersuche und sexueller Anziehung zu tun haben. Sie beeinflussen aber auch: 

  • Sympathie und Bindung
  • Nähe und Vertrauen
  • Gruppenharmonie
  • Mutter-Kind-Kommunikation
  • Emotionale Wahrnehmung

Diese Signale bleiben auch im höheren Alter relevant.
 

Wie Sie Ihre einzigartige Persönlichkeit ohne Worte ausdrücken können: 

  • Verwenden Sie kontrolliert zertifizierte Naturkosmetik, die Ihre persönliche Note in Aussehen und Duft nicht überdeckt und Ihre Haut vorzüglich pflegt.
  • Decken/Dekorieren/Schmücken Sie Ihre Haut mit natürlicher dekorativer Kosmetik – nicht mit belastenden Schichten.
  • Nutzen Sie Parfum in geringen Mengen. Am geeignetsten ist das eigene natürliche Körperparfum in Kombination mit Naturparfums aus rein pflanzlichen ätherischen Ölen (z. B. von Aimée de Mars). Die aus der Pflanzenwelt gewonnenen Duftnoten harmonieren am besten mit unserem körpereigenen Duft.


Vertrauen Sie und lassen Sie sich von den 7 Duftvarianten von Aimée de Mars (es gibt 3 Duftrichtungen mit insgesamt 21 Düften) verzaubern.

Sie entwickeln sich auf Ihrer Haut im Laufe des Tages individuell – entsprechend Ihrem Sebum, Hautfilm und Ihrer persönlichen Ausdünstung.

In einer Woche haben Sie alle 7 Düfte getestet, für nur CHF 26. Anschliessend können Sie in meinem Studio an der Calandastrasse 17 in Chur (nach Voranmeldung) Ihr gewähltes Parfum für CHF 54 kaufen.

Die Parfums sind mit leidenschaftlicher Hingabe kreiert. Es gibt auch feine starke Herrendüfte und noch viel mehr.

Wenn Sie wollen, können Sie gerne auch einen online-Test durchführen und direkt zu Ihrem Favorit greifen.

Aimée de Mars wurde am 24. August 2023 in der Duftwelt Schweizer Parfums für den Schweizer Parfumpreis DUFTSTARS nominiert.

DUFTSTARS
Der DUFTSTARS-Preis wird von einer Fachjury verliehen, bestehend aus angesehenen Vertretern der Parfum- und Kosmetikbranche sowie bekannten Persönlichkeiten der Schweiz. Diese renommierte Auszeichnung ehrt Exzellenz und Kreativität von Parfümeuren und ihren Duftkreationen. Die Preisverleihung findet jeweils im Rahmen einer glamourösen Gala statt. 


Die aussergewöhnlichen Düfte von Aimée de Mars verzaubern die Sinne und berühren die Herzen. ❤️ 

Auf deine Einzigartigkeit

Von Kopf bis Fuss wohl - allSeason

Herzlich, Ihre persönliche Beauty - Oase anima